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Die Mur – ein europäisches Flussideal
Günter Schäftlein
Wenn man die „Ursprungmur“ (Originaltitel) als Quelle im
salzburgischen
Hohe Tauern-Nationalpark und
längstens 1 ½ Fußstunden von der Sticklerhütte entfernt erreicht, ist man am Beginn eines europäischen Wasserweges: Aus dem salzburgischen Lungau geht es nach 57 Km ab in die Steiermarkt, die man nach
291 Km bei Bad Radkersburg wieder verlässt um dann für abschließende (und nicht gefahrene) 96 Fluß-Km bis zur Drau Slowenien mit Kroatien zu verbinden: Macht zusammen genau 444 Km.
Die von Friedl Bayer initiierte und bestens vorbereitete Mur-Radltour 2011 (Aug./Sept.) für ursprünglich17 Leute reduzierte sich aufgrund gesundheitlicher Probleme auf schlussendlich 12 Teilnehmer: Für die
bedauernswerte Friedl ein Dauerbrenner an Änderungsbuchungen bei ihren Quartieradressen. Großes Dankeschön, Friedl! Aber auch für Eugen Dröse als deutsches Zwischenlager im Nachrichten-Netzwerk.
Die
12 ‚Verbliebenen’ waren: die Wiener/Purkersdorfer Friedl Bayer, Vroni und
Walter Puschmann, die
SGVer Eugen Dröse (bis Zlatten/Pernegg), Günter Maertens, Harald Schmidt, Hella und Günter Schäftlein,
Rainer Girke, Anne Thurm, Waltraud Winter und Gerd Langner.
Und die Reise berührte Aufenthalte in Tamsweg, Murau, Judenburg, Leoben, Bruck a.d. Mur, Zlatten/Pernegg, Kleinstübing/Freilichtmuseum, Graz, Wagna, Mureck, Bad Radkersburg, Klöch a.d. oststeirischen und Glanz a.d. südsteirischen Weinstraße.
Generalisierend kann man überzeugt sagen: „Die Steiermark ist ein wunderschönes Reiseland.“ Und der
Hauptfluß, die Mur, gibt den besonderen Reiz.
Es
gibt Fluß-Stadt-Ansichten, die länger im Gedächtnis haften
bleiben. So von Murau, von Judenburg mit dem höchsten Stadtturm (73 m) in Österreich gegenüber, von
Frohnleiten mit einer unglaublich deutlichen Häuser-Wasserspiegelung, von Graz mit dem Uhrturm auf dem
Schlossberg vis-a-vis. Es gibt Momente im unmittelbaren, ehemaligen Grenzland zu Slowenien, wo man in
perfekter Stille auf ausgefahrenen Grenzer-Wagenspuren dahinradelt und nichts Bedeutsameres vorfindet als Bäume, Büsche, Kürbis- und Maisfelder, einen trennenden Wassergraben und einige bedeutungsschwere Schilder „Staatsgrenze“. Wie erholsam! Das gilt auch für das sloweniennahe, südsteirische Weinland um Glanz und Ratsch. Fast abenteuerlich für einen Bus-Fahrer aus dem flachen westwienerischen Purkersdorf,
sich in engsten Kurven zu abgelegenen Weingütern auf grünen steirischen Reben-Hügeln durchzuwinden - um wie bei Fam. Fellner Gastlichkeit pur zu erreichen.Alles war bei dieser Tour in der Reihe: Das sonnige Wetter, das nur einmal kurz vor Murau mit einem Hagelschauer von der Generallinie ‚freundlich zu sein’ abwich. Mit hervorragenden Unterkünften, freundlichen Zimmervermietern und Bedienungen, ausreichenden Frühstücksbüffets, ordentlichen Mittagsjausen und auch noch abendlichem Ess-Vergnügen. Rainer Girke konnte einige fast davon überzeugen, dass zwei Glas Milch mittags auch bis zum Abend ausreichen. Der Murtal-Radlweg hat unterschiedliches Niveau mit manchmal auch herausfordernden Auf- und Abfahrten. Eingefaßt waren die salzburgisch/steirischen Tage von insgesamt drei Wien-Tagen, was neun der zwölf Teilnehmer auch zu schätzen wussten. An unsere SGV-Freunde, die auf diese Tour verzichten mussten, haben wir öfter gedacht.
Günter Schäftlein
Erfurt, Erfurt, ich muss Dich (wieder) lassen …
Thüringens Landesmetropole (200.000 Einwohner) sah im Mai zwanzig SGV-Verbundene aus
Duisburg und anderswo im 500.sten Jahr des Auszugs von Martin Luther anno 1511: In den gemeinsam
bewohnten, inzwischen jedoch komfortableren Räumlichkeiten des evang. Augustinerklosters fühlten sich
alle wohl. Sauwohl. Ringsherum gibt es reichlich Kirchen. Und die wiederum erstklassige „Einführung“
von Eugen Dröse - auszugsweise aus Wikipedia - nennt alleine in der Erfurter Altstadt 22 Gotteshäuser,
dazu noch „fünf freistehende Kirchtürme“. Das Programm für 2 Tage: Dichtgedrängt. Etwas anderes blieb
dafür auch nicht anders übrig! Zu Beginn eine fast 2stündige Straßenbahnquerbeetfahrt durchs alt- und
neustädtische Stadtgebiet in einem - beurteilt nach dem Kurvenkreischen - der wohl ältesten DDR-Modelle.
Von der hübschen, begleitenden Stadtinformantin erfuhr man, warum es in Erfurt rote und blaue Straßenschilder gibt.
Die junge, beredsame Dame kannte sich aber auch sonst hervorragend in der älteren wie auch jüngeren Stadt-
historie aus. Mit ihr und dann später auch mit dem gebuchten „Nachtwächter“ ging es an einem
Tag gleich zweimal über das Vorzeigeobjekt der Krämerbrücke: Auf 150 Meter Geschäfts-/Wohn-
Häuser, erbaut auf Brückenbögen über der Gera-Aue. Selbiger Nachtwächter machte seinem Namen
alle Ehre, ging er doch laternenbewehrt mit dem SGV-Trupp durch stillere Winkel, Höfe und
Gassen, erklärte reichlich Vergangenes - und erhörte schließlich auch die Bitte von Eugen Dröse,
die früh in Duisburg Aufgebrochenen in die Betten zu entlassen. Der nächste Tag: Fototermin
auf der 70stufigen Treppe, hinauf zu Dom und Severikirche: Ein fast weltbekanntes Motiv. Dom-
Führung, exzellent, da detailgenau. Im Frühherbst wird Benedikt XVI. hier - aber auch im
Augustinerkloster - weilen und in einer evangelischen Stadt daran erinnern, wie eng sie einmal mit dem
katholischen, kurfürstlich/ fürstbischöflichen Mainz verbandelt war (Wappen!). Für den egapark -
1961 als iga gegründet – verblieben satte 5 Stunden. Bis heute ein Erfolgsmodell zum Sehen,
Staunen und Lustwandeln: Gartenwelt, Stauden- und Gräsergarten, Skulpturen, japan. Fels- und
Wassergarten, Kunsthandwerk und Design, Aussichts-/Sternwarteturm, Orchideen/Kakteen,
Schmetterlinge, Bienen - und reichlich Tummelplätze für Kinder. Am Abend: Besuch der
Kabarettisten „Die Arche“ im historischen ‚Waidspeicher’. Scharfzüngig, unverblümt, musikalisch wie
textlich grandios von nur drei Gestaltern bestritten. Ein Genuss, so die einheitliche Beurteilung.
Und da war dann ja auch noch die Predigerkirche im Areal des Augustinerklosters. Sie sah uns
überwiegend mehr an ihrem Eingang. Dabei hatte man sich ja eigentlich vorgenommen …
Erfurter Dom mit SeveriKirche
: Fototermin
Bei den Schmetterlingen im egapark
Text/Fotos: Günter Schäftlein
Am Biener Altrhein
Auf dem Sommerdeich zwischen Bienen
und Praest
Ein Schwarm äsender Graugänse
Wildgänse in Flugformation
Beim Mus-Essen (Grünkohl) in "Onkel Theos
Deele"
Wanderfreizeit
in der Eifel
22.
-24.10. 2010
Schon oft hatte unser Wanderfreund Georg Thiel von der Schönheit der Vulkaneifel geschwärmt und sich angeboten eine Wanderfreizeit dort zu organisieren. Vom 22. – 24.10. quartierten wir uns in der Jugendherberge Manderscheid ein. Georg und Rosi sowie Manfred und Gisela alle mit vielen Ortskenntnissen hatten ein tolles Programm für uns.
Es begann mit einem Besuch des Maar-Museums in Manderscheid, sowie einen Vortrag über die Entstehung der Vulkaneifel. Dann ging es auf der Vulkan- Route von Manderscheid über den Mosenberg zum Meerfelder Maar. Der nächste Wandertag begann in Daun und führte über den Lieser Pfad zurück nach Manderscheid. Der letzte Tag war mit Besuch und Führung im Kloster Himmerod, einem Abstecher zum Holzmaar und einer „Umarmung“ der Lavabombe in Strohn ausgefüllt. Das Wetter hat mitgespielt und uns die herbstliche Eifellandschaft nahe gebracht, die Unterbringung und die Verpflegung in der Jugendherberge war tadellos, so dass die 15 Duisburger beeindruckt die Rückfahrt antraten und meinten :Danke Georg für diese Tour - man sollte so etwas wiederholen!

Das Meerfelder Maar

Auf den Höhen der Vulkan- Eifel
Das Holzmaar

Die Lava-Bombe in Strohn
Text & Bilder Eugen Dröse
Spree-Radtour vom 5. - 15. September 2010Mit Spreewasser getauft …
Die 6. Ostwärts-Radltour - wie immer von Eugen Dröse geplant und organisiert brachte im September nach Überschwemmungskatastrophen in der Lausitz für 16 Teilnehmer (darunter drei Wiener) passables Wetter bei der Erkundung eines 3-Quellen-Flusses: die Spree. Zittau in der Oberlausitz -als Startplatz -war noch mit der Beseitigung von Überschwemmungs- schäden der Neisse beschäftigt und demzufolge die Zuganfahrt erschwert: Der Haupttrupp kam erst gegen Mitternacht an. Die Stadtbesichtigung am Tag darauf vertiefte das Thema der histo- rischen Fastentücher Am Abend fand man sich wieder im 2. Quartier auf der Kottmarhöhe bei einem gesprächigen Wirt. Tag drei führte uns zu allen drei Spreequellen, wobei das Schlitzohr Eugen bei der höchstgelegenen eine touristisch-offizielle Spreewassertaufe eingefädelt hatte, die jedem Teilnehmer ein nasses Haupt und ein Polaroidfoto samt Urkunde einbrachte. Der Tag endete in Bautzen in einer sehr flussnahen und sehr Wasserleid geprüften Pension. Da Eugen Dröse bekannt war, wer in der DU-Mercatorhalle die neue Konzertorgel gefertigt hatte, kam es am 4. Tag zum Besuch des seit 1872 tätigen Bautzener Orgelbauers Eule. Die Betriebsbesichtigung mit der jungen Geschäfts führerin Anne-Christine Eule (in 4. Generation) brachte Erkenntnisse über ein unglaublich vielschichtiges Fertigungsprogramm. Dem schloß sich eine Besichtigung der historischen Bautzener Altstadt an. Der Tag endete mit einem „gesplitteten“ Quartier in den Dörfern Uhyst und Rauden, unweit des Boxberger Braunkohleabbaugebietes. Zum 5. Quartier auf dem Georgenberg im schon brandenburgischen Spremberg führte die Tour in die Nähe des derzeit größten Braunkohleabbaus Welzow-Süd und zur bekannten Verstromungs- anlage „Schwarze Pumpe“ mit 1600 MW und einem ebenso bekannt-berüchtigten Aufkäufer in der DDR-Nachfolge: Den schwedischen AKW-Betreiber Vattenfall. Der 6. Tag war zunächst in der Anfahrt Cottbus und damit Schloß Branitz vorbehalten, ein ehemaliges Fürst- Pückler- Domizil, samt großartigem Park. Der Tag endete 15 Km weiter im Goldenen Löwen von Peitz, dem Tor zum Oberspreewald. Über Burg an der Hauptspree wurde Lübbenau erreicht und damit die obligatorische Kahnfahrt durch diverse Spreearme in das Spreewald-(Touristik-) Dorf Lehde. Eine Sache, die rund 90 Kahnlenkern in Haupt- und Nebenberuf. Einkünfte verschafft. Quartier gab’s schließlich in Lübben. Der Unterspreewaldweg führte in das Storchenquartier Schlepzig und in seine bemerkenswerte Fachwerkkirche mit Holzturm und Kanzelaltar. Eindrucksvoll war ein acapella Gesang von Hella und Günter in der historischen Kirche. Der Tag endete im kleinen Werder mit einer Spreebrücke aus Kamerunholz mit einer garantierten Haltbarkeit für 50 bis 70 Jahre. Nun änderte sich die Wetterlage. Es kamen heftige Schauer auf und dies brachte nasse letzte Tage. Eine längere Tagesstrecke ging über Beeskow und seine beachtliche Michaeliskirche nach Fürstenwalde, eine lebhafte, ehemalige Kreisstadt, mit Bahnanschluss nach Berlin und reichlichem Vorrat an Einbahnstraßen. Über Erkner wurde am 10. Tag der Endpunkt in Berlin- Köpenick erreicht. Über den damaligen Gemeindekassen-Klau durch den auf geputzten „Hauptmann“ vom Schuster Voigt lachte 1906 das ganze Kaiserreich, einschließlich Wilhelm II. Die letzten Kilometer bis zu Spree Einmündung in die Havel bei Spandau hoben sich die Radler noch auf. Nach dem letzten Quartier fuhr man nach Berlin- Hbf und dann Richtung Heimat. Es beteiligten sich an der Radtour:: Henny Schmidt, Friedl Bayer, Walter u. Veronika Puschmann, Waltraud Winter, Gerd Langner, Klaus u. Helga Kampen, Dieter Langner, Elise Maier, Anne Thurm, Ulla Kemnitz, Magried Mosch, Günter u. Hella Schäftlein. Eugen Dröse Text & Fotos: G. SchäftleinHiddensee - ein Landschaftsjuwel
… ganz nah bei Rügen
Zugegeben: Etwas weniger kühl bis kalt hätte es im Mai 2010 an der Ostsee schon sein können.
Und auch ein wenig (heftiger) windig. Selbst „Mano“, unser Haus-Maskottchen (Pinscher-Dackel-
Chihuahua-Mix), ein ansonsten geübter Dauerläufer, hatte es immer wieder eilig, nach Hause zu
kommen: Das war für zehn Tage riedgedeckt das älteste Haus am Ort namens ‚Nowak 1/2’ in Vitte,
noch im Norden der Insel. Die Belegschaft bestand aus neun Teilnehmer (aus DU, MH, HN und FFB, M),
ergänzt durch drei Duisburger nebenan im Gasthof/Hotel ‚Godewind’. Organisiert hatte das Ganze
natürlich - und schon zum 8. Mal als Gast auf der Insel - Eugen Dröse. Die weiteren Beteiligten waren
Henny Schmidt, Hans und Ursel Pilz, Günter und Hella Schäftlein, Günter Maertens (alle aus der SGV-
Jugend der 1949er bis späten 50er Jahre), Waltraud Winter, Gerd Langner, Reinhold Sauter,
Siggi Tannigel und Irmgard Wittenschläger, mit 83 Jahren die älteste (und munterste) Teilnehmerin.
Das langgestreckte, schmale Hiddensee (an der engsten Stelle knapp 150 Meter breit) verfügt neben
Vitte noch über drei weitere Ansiedlungen: Im Norden über das touristisch lebhafte Kloster, an Wasser,
Wald und (Dünen-) Hügel angeschmiegt, und anschließendem Örtchen Grieben. Beide prädestiniert für
Ausflüge zu Fuß oder Fahrrad in das Dornbuschgelände mit beherrschendem Leuchtturm. In der Insel-
Mitte mit dem abgelegenen Ort Neuendorf beginnt nachfolgend die große Einsamkeit an ‚Gellenstrom
und ‚Gellenhaken’ mit langen Wegen und einer nichtbetretbaren Nationalparkschutzzone zum ‚Süderende’
hin. Am genußvollsten auf der Gesamtinsel die Strände an der Meeresseite, unmittelbar am Ufer gut zu
begehen durch die erhärtende Wasserspülung. Am eindruckvollsten der Gang über die Steilufer im Schutz
gebiet Dornbusch - in ständiger Begleitung durch Sanddornbüsche: Im übrigen als Heißgetränk meist-
verkauft in sämtlichen Hiddensee-Gastronomien. Aber auch das Büschelgras am Fußweg der Halbinsel
Altbessin auf der Boddenseite hat seinen Reiz, wenn man nicht zu früh aufgibt …Allzu viele Gefahren lauern nicht auf der Insel, abgesehen von rasenden Radlern und dem verbotenen
Betreten der Kliffoberkanten an den Steiluferabbrüchen. Die Insel ist autofrei bis auf wenige Versorgungs-
fahrzeuge und einen kleineren Elektrobus für Kindergarten- und Schulkinder, der nach Möglichkeit auch
Fahrgäste mitnimmt. Das Radwegenetz ist gut bis auf Baustellenbereiche und ruppige DDR-Hinterlassen-
schaften mit ‚Abortusstrecken’ (Betonplatten). Die Fährverbindungen ab Schaprode /Rügen und Stralsund
sind ausreichend und zuverlässig. Sie legen in Kloster, Vitte und Neuendorf an.
Außer dem in Haus Nowak 1/2 gepflegten, geselligen Umgang mit Frühstückssemmeln/Süddeutscher Zeitung, Gemeinschaftsküche, Weiß-/Rotwein, Wetterbericht-Fernsehen und Wahlergebnisdiskussionen wurde die
weitere Kultur nicht vernachlässigt: Heimatmuseum und Gerhart-Hauptmann-Haus in Kloster, Gospelkonzert
in der Inselkirche, Lesung der Inseldichterin Renate Seydel in Vitte, viele Fotos, von überall.
Das Meer war gnädig und nagte erkennbar nicht weiter am Inselufer in unserer Anwesenheit; ein Mehr anSonnenstunden wäre uns in dieser Zeit jedoch noch lieber gewesen. Dennoch: Hiddensee ist etwas, wozu
man gern „Ich komme wieder!“ sagt.
Günter Schäftlein
Die Hiddensee- Fans der SGV Abteilung Duisburg
Unser Quartier in Vitte - Haus Novak 1 & Novak 2 ein Fischerhaus, erbaut um 1800
Der typische Hiddensee Blick - vom alten Bessin auf Dornbusch mit Leuchtturm
Das Gerhart Hauptmann Grab auf dem Friedhof von Kloster
.....und am Abend gab es eine köstliche Linsensuppe (Chefköche Hans und Ursel)
unser Maskottchen Mano - immer gut betreut. (Man müsste Hund sein!)
Bernsteinsucher am Strand von Vitte - Eugen, Hans und Günter